Gesellschaft

UNSERE BEZIEHUNG ZUM WELTGESCHEHEN

Wie gehen wir um mit der Welt, in der wir leben?

Die Abstände zwischen den Schreckensnachrichten in den Medien werden immer kürzer. Manche Menschen haben sogar selbst Gewalt erfahren oder sind den gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Turbulenzen auf andere Weise ausgesetzt gewesen. Etliche hängen an den Lippen der Medien, andere wählen, sich in ihr Privatleben zurückzuziehen. Wie lange ist dies sinnvoll und gibt es eine Alternative zum Schwelgen in Angst einerseits und zum bewussten Ignorieren des Weltgeschehens andererseits?
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September 16th, 2016|

RESPEKTVOLL VERSUS RESPEKTLOS

Ob wir Respekt zeigen oder nicht, ist eine Frage unserer Einstellung

Respekt verstehen wir oft als eine Frage der Form, der gewahrten Form. Doch ob sich ein Mensch respektvoll oder respektlos seiner Umwelt gegenüber zeigt, gründet sich auf ganz andere Ursachen. Und wirkt sich auf das Miteinander und unsere Konflikte aus.
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Mai 3rd, 2016|

BITTE NUR POSITIVE NACHRICHTEN!

Wohin führt es uns, wenn wir negative Nachrichten und Kritik vermeiden?

Während die Nachrichten uns vermehrt mit Schreckensmeldungen füttern, reagieren immer mehr Menschen damit, dass sie diese nicht mehr hören, sehen und lesen wollen. Der Trend reicht bis in die sozialen Netzwerke und persönlichen Beziehungen, wo Menschen entfreundet werden, weil sie Beiträge posten oder Kritik üben, die dem Anspruch „Nur Positives bitte!“ zuwiderlaufen. Ist diese Art des Umgangs heilsam? Welche Alternativen gibt es und was bringen sie?
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Januar 16th, 2016|

EINDRÜCKE UND BESORGNIS ANGESICHTS DES DIGITAL SCIENCE MATCH IN BERLIN

Ist die Welt, in die wir steuern, jene, die wir erleben wollen?

Hundert Wissenschaftler aus Berlin und Potsdam präsentierten am 7. Oktober im Berliner Kosmos in je drei Minuten ihre aktuellen Forschungen. Bürgermeister Michael Müller spricht motivierende Worte zur Zukunft Berlins, und Sebastian Turner, Herausgeber des Tagesspiegels, erzählt von Glücksmomenten, die er mit Berliner Professoren gehabt habe, als diese ihm Lösungen für (nicht genannte) Probleme präsentierten – damit war der Grundstein für die Veranstaltung gelegt. Ein kleiner Roboter assistiert den Moderatoren und weist das Publikum an, zu applaudieren oder die wenigen Zeitüberzieher durch Applaus abzupfeifen.
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Oktober 17th, 2015|