UNSERE BEZIEHUNG ZUM WELTGESCHEHEN

Wie gehen wir um mit der Welt, in der wir leben?

Die Abstände zwischen den Schreckensnachrichten in den Medien werden immer kürzer. Manche Menschen haben sogar selbst Gewalt erfahren oder sind den gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Turbulenzen auf andere Weise ausgesetzt gewesen. Etliche hängen an den Lippen der Medien, andere wählen, sich in ihr Privatleben zurückzuziehen. Wie lange ist dies sinnvoll und gibt es eine Alternative zum Schwelgen in Angst einerseits und zum bewussten Ignorieren des Weltgeschehens andererseits?
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